3 PKWs aus den 50er Jahren.
Für die Ausgestaltung von Modellbahnanlagen ab Epoche 3. VW Käfer (Baujahr 1951), Mercedes 300 SL (Baujahr 1954) und Citroën DS 19 (Baujahr 1955) mit Leitplanken und Verkehrsschild.
3 PKWs aus den 60er Jahren.
Für die Ausgestaltung von Modellbahnanlagen ab Epoche 3. Mercedes 230 (Baujahr 1966), Fiat 500 F (Baujahr 1965) und NSU TT (Baujahr 1965) mit Leitplanken und Verkehrsschild.
3 PKWs aus den 80er Jahren.
Für die Ausgestaltung von Modellbahnanlagen ab Epoche 3/4. VW Passat (Baujahr 1985), Renault Espace (Baujahr 1984) und Citroën AX (Baujahr 1986) mit Leitplanken und Verkehrsschild.
3 amerikanische PKWs (50er Jahre).
Für die Ausgestaltung von Modellbahnanlagen ab Epoche 3. Cadillac 52 Limousine, Chevrolet Corvette 56 (offen) und Chevrolet Bel Air 57 Limousine; mit silberfarbigen Leitplanken.
3 PKWs aus den 30er Jahren.
Für die Ausgestaltung von Modellbahnanlagen ab Epoche 2. Ford Eifel Cabriolimousine offen (Baujahr 1935), Mercedes 170V (Baujahr 1936) und Opel Olympia (Baujahr 1938).
3 amerikanische PKWs (60er und 70er Jahre).
Für die Ausgestaltung von Modellbahnanlagen ab Epoche 3/4. Pontiac Firebird TransAm, Dodge Monaco und Cadillac Limousine; mit silberfarbiger Leitplanke.
Opel Olympia '38 Limousine.
Modell-Details: Weißwandreifen, aufgedruckte Türgriffe und Zierleisten, verchromte Felgen, Stoßstangen und Kühlergrill. Alte Praliné-Form, die neu überarbeitet wurde. Im Jahre 1898 gründeten die fünf Söhne von Adam Opel die gleichnamige Firma. 1928 wurde Opel von General Motors aus Detroit übernommen. Im Hinblick auf die Olympischen Spiele wurde in Februar 1935 auf der Berliner Automobil-Ausstellung ein neues außergewöhnliches Opel-Modell vorgestellt: der Olympia. Der Olympia war das erste in großer Serie gefertigte deutsche Automobil mit einer selbsttragenden Stahlkarosserie. Die zweite Auflage des Olympias mit einigen Veränderungen, u.a. Facelifting, Radstand und Abmessungen, verkaufte Opel ab 1938. Die zweitürige Limousine war für 2.675 Mark zu haben, die Cabrio-Limousine für 2.750 Mark. Insgesamt wurden von 1938 bis 1940 87.214 Olympia Modelle, der zweiten Auflage verkauft.
Ford Eifel '35 Cabrio offen.
Modell-Details: verchromte Felgen und Stoßstangen, Weißwandreifen und feine Bedruckung der Zierleisten. Ende 1924 eröffnete Ford Ende 1924 ein Verkaufsbüro in Berlin und produzierte dort ab 1926 den Ford T und später den Ford A. Nach dem Erwerb von Opel durch den Konkurrenten General Motors beschloss Henry Ford eine eigene Automobilfabrik in Deutschland zu gründen. Im Oktober 1930 legte Henry Ford persönlich mit dem Kölner Oberbürgermeister Konrad Adenauer den Grundstein. Ab 1931 werden dort LKW und PKW hergestellt. Anfang Juli 1935 stellten die Kölner Ford Werke den von den englischen Ford Werken übernommene Ford Eifel als Nachfolger des Ford Köln vor. Mit dem Preis von 3000 bis 4000 Reichsmark und einem sparsamen Benzinverbrauch von 8,5 l/100 km war der Ford Eifel ein sehr günstiger und beliebter Wagen. Bis ins Kriegsjahr 1940 wurde der Ford Eifel über 61000mal verkauft.